Christliche Bestattung: Halt finden und sich auf die Hoffnung besinnen (Foto: pixelquelle.de)

Der letzte Weg

Einst wurden die Verstorbenen in und rund um die Kirchen bestattet - in der Mitte des gemeinschaftlichen Lebens. Im 19. Jahrhundert wurden die Friedhöfe an die Ränder der Städte verlegt und der Tod mit einem Tabu belegt. Aber Friedhöfe gehören als Orte der Erinnerung und der Trauer zum Leben.

Die christliche Bestattung geschieht im Vertrauen darauf, dass das Leben bei Gott ewig ist. Sie ist ein würdiges Geleit für die Verstorbenen und gibt denen Zuspruch und Trost, die zurückbleiben.

Im Gemeindegottesdienst am darauf folgenden Sonntag wird der Verstorbenen gedacht. Ebenso am Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag, bevor am ersten Advent das neue Kirchenjahr beginnt.

Wenn Sie Begleitung in der Trauer wünschen oder Fragen zur christlichen Bestattung haben, wenden Sie sich an die Pastorin / den Pastor Ihrer Kirchengemeinde hier im Kirchenkreis. Wie Sie sie / ihn erreichen, erfahren Sie hier.

Weitere allgemeine Informationen zum Thema Tod, Sterben und Beerdigung finden Sie unter:

Trauernetz.de

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