Festlicher Kantatengottesdienst in St. Petri Buxtehude 19.5., 10 Uhr

Jahrelang komponierte Johann Sebastian Bach Woche für Woche eine Kantate für den Sonntagsgottesdienst.Im Einklang mit dem gottesdienstlichen Geschehen, dem Thema des Sonntages, das sich auch in den Texten und Lesungen spiegelt,spielte die Musik und das gesungene Wort eine zentrale Rolle. Heute ist eine Kantate von Johann Sebastian Bach im Gottesdienst zwar immer noch einmal zu hören, aber aus ganz unterschiedlichen Gründen längst keine Selbstverständlichkeitmehr. Am 19. Mai, dem Sonntag “Kantate” (“Singet”),  erklingt nun im Gottesdienst um 10 Uhr in der St. Petri Kirche Buxtehude die Kantate “Herz und Mund und Tat und Leben”, bei der neben der üblichen Orchesterbesetzung auch eine Solo-Trompete mitwirkt.

Ihr festlicher Charakter passt in besonderer Weise zu dem Thema dieses Sonntags „Singet dem Herrn ein neues Lied“.

Besonders bekannt und beliebt ist diese Kantate übrigens durch den Choral „Jesus bleibet meine Freude“, der in zahlreichen Bearbeitungen und Besetzungen zu den bekanntesten Musikstücken von Bach überhaupt zählt.

Es musizieren das Hamburger Barockorchester, die Kantorei des Kirchenkreises Buxtehude sowie Dorothee Fries (Sopran), Nicole Pieper (Alt), Knut Schoch (Tenor) und Dávid Csizmár (Bass) unter Leitung von Kreiskantorin Sybille Groß. Die Predigt hält Pastor Thomas Haase.

Die Kantorei des Kirchenkreises Buxtehude (Foto: Christoph Schönbeck)

Dorothee Fries, Sopran (Foto: privat)

Nicole Pieper, Alt (Foto: privat)

Knut Schoch, Tenor (Foto: privat)

Dávid Csizmár, Bass (Foto: privat)